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Hommage an Franz Kafka:
Ein Bericht für eine Akademie
Mitwirkende :
Ottmar Dahlen (Otto von Lorch) Goethe -Theater Wiesbaden
Maske:
Werner Feil Staatstheater Wiesbaden
Kostüme:
Mon Truc Wiesbaden, Berlin
Regie:
Christian Reiner Burgtheater Wien
" Hohe Herren von der Akademie! Sie erweisen mir die Ehre, mich aufzufordern, der Akademie einen Bericht über mein äffisches Vorleben einzureichen."
Mit diesem Satz beginnt das wohl berühmteste Werk von Franz Kafka.
Die Studioproduktion des Goethe-Theaters begeistert Publikum und Kritik gleichermaßen.
" Dahlens Ausdrucksstärke, die vom ersten Moment in den Bann schlug, beeindruckte das Publikum. Atemlose Stille, danach Ovationen und schließlich eine seltene Ruhe beim Verlassen der Vorstellung dieses literarischen Bonbons „ Schwäbische Post
" Wie Dahlen seinen Bericht vor der imaginären Akademie abgibt, zeugt von großem Mut und Können. Denn schon viele Schauspieler haben sich an diese knifflige Rolle gewagt und dabei Maßstäbe gesetzt. Dahlen gelingt die Verkörperung .. „ Goslarer Zeitung
" Eine beachtliche Leistung des Schauspielers und der Regie. Die Darstellung, sehr glaubwürdig, sehr spannend des äußerst anspruchsvollen und schwierigen Prosatextes. „ Kulturwoche Staufen
".. und alles ist meisterliche Theaterkunst, die da am Freitag geboten wurde " Offenburger Tageblatt
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Kindertheater
Der Wolf und die sieben Geißlein
(für Kinder ab 4 Jahre)
Dieser Grimm-Klassiker hält sich in seiner Bühnenbearbeitung streng an die traditionelle Fassung. Es wurde Wert darauf gelegt, dass die jungen Zuschauer das Stück so wieder erkennen, wie es ihnen aus dem Märchenbuch vorgelesen wurde. Das Publikum soll mit eigener Fantasie die Dinge selbst beurteilen.
Ein Erzähler führt durch eine zauberhafte Märchenwelt, er vermittelt und verarbeitet die Szenen gemeinsam mit den jungen Zuschauern.
In der Original „ GRIMM - FASSUNG „ für die Bühne bearbeitet von Otto von Lorch.
"Im voll besetzten Haus begeisterte das Goethe-Theater Wiesbaden die Kinder." Westerwälder Zeitung
"Die kindgerechten Sprüche und Lieder animierten die kleinen Jungen und Mädchen zum Mitmachen. Am Ende gefiel es sogar so gut, dass die Kinder die Schauspieler schon fast übertönten." Donauwörther Zeitung
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Hans im Glück
(für Kinder ab 4 Jahre)
Der glückliche Hans, der diesem Märchen den Namen gab, hat sieben Jahre in der Fremde seinem Herren gedient. Nun will er zurück nach Hause. Als Lohn für seine Arbeit erhält Hans einen Klumpen Gold von seinem Herrn. Hans nimmt das Gold und macht sich auf den Heimweg. Im Laufe seiner Wanderschaft tauscht er das Gold gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, diese gegen wertlose Steine, die er schließlich auch noch verliert. Und dennoch … Hans ist glücklich …
In wunderbaren Kostümen werden Hans und die Tiere lustig und gekonnt dargestellt. Ein Vergnügen für Jung und Alt.
"Vier Darsteller rissen die jugendlichen Zuschauer mit dem Gebrüder-Grimm-Märchen in ihren Bann. Wunderschöne Kostüme und ein tolles Bühnenbild begeisterte das Publikum." Bote an der Inde
"So viele quietschende und vor Vergnügen kreischende, begeisterte Kinder hat die Festhalle in Weisweiler vermutlich lange nicht gesehen. Für die Darsteller gab es wiederholt Szenenapplaus, und die die Kinder begleitenden Mütter und Väter waren genauso angetan von dieser schönen Abwechslung zum Fernsehmischmasch, dass auch sie beim verlassen der Halle äußerten: Es war toll! So was könnte es ruhig öfter geben." Eschweiler Nachrichten
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Des Kaisers neue Kleider
nach Christian Andersen
für die Bühne von Otto von Lorch
Der Kaiser mit nichts zufrieden, nörgelt ständig, will immer neue Kleider. Staat und Volk sind ihm völlig egal. Danijel Obens
Sein Diener dient ihm aus Tradition, ein Faktotum, völlig ergeben, hört schwer. Felix Römer
Die Prinzessin die neue Generation, will alles verändern, will modern sein, dem Volk zugetan, hat Herzensbildung. Christiane Frensch
Der Erzähler Vermittler zwischen Bühne und Publikum, spielt auch den Hofminister ein Jasager und den Schneider ein Aufsässiger, fast Revolutionär, und wird zuletzt in der Rolle des Webers zum Betrüger Otto von Lorch
und Kinder aus dem Publikum
Regie: Otto von Lorch
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